Elektronenmikroskopie - NATUR und LAND

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Warum wir Schmetterlingsflügel nicht angreifen sollen.
Wer schon mal einen Schnmetterlingsflügel angegriffen hat, bemerkt das
Staub an den Fingern zurückbleibt. Genaugenommen handelt es sich aber nicht um Staub, sondern um Bruchstücke fein meisterlicher Werke, deren winzige Stielchen durch den Druck der Finger von ihren winzigen Halterungen abgebrochen sind. Die Schuppen selbst sind nochmals hohl. Die Poren sind nur ein tausendstel Millimeter klein. Hier ein ein Admiral. Eine Schuppe ist rund 60-80 tausendstel Millimeter lang. Das Stielchen hat eine Breite von rund 10 tausendstel Millimeter.

In Zusammenarbeit mit Herrn Dipl. Ing. Harald Zedlacher und The Austrian Centre for Electron Microscopy and Nanoanalysis, Graz konnte mit Unterstützung der FA-13c-Naturschutz eine erste 6 - teilige Ausstellung zum Thema Elektronenmikroskopie erstellt werden.

Aufnahmen - Admiral: FELMI ZFE The Austrian Centre for Electron Microscopy and Nanoanalysis, Graz.  
Herzlichen Dank für den Einblick!

Die Ausstellung in Form von 6 Roll up´s kann für Schulen an der Steirischen Landesvogelschutzwarte ausgeborgt werden.

Wenn Sie Interesse haben wenden sich bitte an die Steirische Landesvogelschutzwarte,
Peter Hochleitner.

Schuppen der Schmetterlingsflügel
Schuppen sind über ein Stielchen am Flügel befestigt
Die Schuppen sind hohl, Durchmessser der Poren rund 1 tausendstel Millimeter!
 
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