natur in szene setzen, eine jährlich nachwachsende Ausstellung - NATUR und LAND

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natur in szene setzen, eine jährlich nachwachsende Ausstellung

Projekte

„Natur in Szene setzen“
Unter dem Motto „Natur in Szene setzen -  
eine jährlich nachwachsende Ausstellung" 
werden durch die ARGE natur & land 

rund um die Steirische Landesvogelschutzwarte
und in der Region Impulse gesetzt.

Furtner Teich



Der neu angelegte natur & land Weg oberhalb der Landesvogelschutzwarte mit Rastmöglichkeiten, bietet den BesucherInnen völlig neue Aspekte bezüglich des Furtner Teiches und dem anschließenden Schilfgürtel. Auch die Steganlage wurde fertig gestellt und nasse Füße gehören der Vergangenheit an. Auch beim Dürnbergermoor wurde der Steg auf rund 80 m zu einem Rundweg ausgebaut. Dieser führt entlang der im Rahmen des bereits fertiggestellten Projektes „Renatrierung Dürnbergermoor“ (Hochleitner 2010) angelgten Feuchtwiesen wieder zurück zum Eingangspunkt.

Neben neuen Informationsbroschüren (Vogelarten am Futterhaus, Neuauflage einer umfangreichen Broschüre zum Furtner Teich, eigene Schulprospekte für Exkursionen, Frühlingsblumen - mit Besonderheiten aus der Steiermark) wird auch eine eigene Homepage eingerichtet und eine Projektionsanlage für Vorträge angekauft.

Im Bereich der Mündung des Adendorferbaches werden jährlich Teile des Schilfgürtels gemäht, sodass hier die Beobachtung der Avifauna und mehr erleichtert bzw. ermöglicht wird. In diesem Bereich wurde eine fixe Überwachungskamera installiert, die eine kontinuierliche Aufzeichnung vorkommender Vogelarten ermöglicht und auch live ins Internet übertragen wird.


Eine erste Sensation gab es bereits am ersten Morgen nach der Schilfmahd zu beobachten. Das Zwergsumpfhuhn, konnte vom BIRDLIFE Mitarbeiter Sepp Spreitzer identifiziert werden. Der Nachweis wurde auch der Raritätenkommision übermittelt.
Ein weiteres äußerst erfreuliches Ereignis bildet auch der nun bereits zum zweiten Mal erfolgte Brutnachweis für die Zwergdommel. Im Bereich des Schilfanschnittes konnten auch das Teichhuhn und junge Wasserrallen mittels Videokamera aufgenommen werden.

Herzlichen Dank an BirdLife und seine MitarbeiterInnen, die, sogar aus anderen Bundesländern kommend, dank ihrer perfekten Vernetztheit innerhalb weniger Stunden vor Ort waren.

Insgesamt recht erfreuliche Nachrichten – es zeigt sich aber und dies wurde in den letzten Jahren immer betont und gefordert - es muss etwas getan werden.

P.H. 2011


 
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